Honig ist bereits seit Jahrhunderten für seine heilende Wirkung bekannt. Schon die Assyrer, Ägypter und Chinesen schätzten ihn. Dank der Vielfalt seiner Inhaltsstoffe hilft der Honig auf ganz natürliche Weise sowohl bei inneren und äußeren Erkrankungen.

Dem Honig, so zeigt ein Blick in die griechische Mythologie, verdanken die Götter ihre Unsterblichkeit. Das gilt auch für die nordische Gottheit Odin, der seine Weisheit und Kraft aus dem Honig bezogen haben soll. Hippokrates, berühmtester Arzt des Altertums, wird in Sachen Honig schon etwas konkreter: Er wusste von der fiebersenkenden Wirkung des Honigs und verwendete ihn auch bei offenen Wunden.

Mittlerweile gibt es viele Studien, die die heilende Wirkung des Honigs belegen. Ob Erkältung oder äußere Wunde: Honig unterstützt die Heilung. Allerdings sollte diese Wirkung nicht überschätzt werden, denn Honig dient lediglich der Unterstützung natürlicher Heilprozesse, mdeikamentöse Therapien können nicht durch Honig ersetzt werden.

Honig verhindert bakterielles Wachstum: Er entzieht den Zellen der Bakterien Wasser, sodass diese schrumpfen und absterben. Zusätzlich enthält Honig Glukoseoxydase. Das ist ein Enzym, das permanent zu desinfizierendem Wasserstoffperoxid umgewandelt wird.

Außerdem besitzt Honig eine Vielzahl von gesunden Inhaltsstoffen wie Calcium, Eisen, Magnesium oder Natrium. Dadurch wird unser Immunsystem gestärkt und kann sich besser gegen Krankheiten wehren.

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